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Sono­­grafie
Manche Schallwellen sind so hochfrequent, dass wir sie nicht hören können, aber durchdringend sind sie trotzdem. Daher ist die Ultraschall-Untersuchung bereits seit vielen Jahrzehnten eine gängige Untersuchungsmethode.
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Sonografie

Die Sonografie, auch Echografie oder Ultraschalluntersuchung genannt, verwendet zur Bilddarstellung hochfrequente Ultraschallwellen. Wenn sie in das Körpergewebe gesandt werden, dann werden sie von Gewebe unterschiedlichen Aufbaus unterschiedlich reflektiert. Die reflektierten Schallwellen werden aufgefangen und gemessen – anhand der Zeitdifferenz zwischen gesendeten und empfangenen Impulsen generiert der Computer schlussendlich ein Ultraschallbild.
Vorteile der Sonografie
    Die Sonografie ist eine strahlenlose Alternative zur normalen Röntgenuntersuchung. Eine Kontrastmittel-Applikation ist dabei nicht notwendig. Die Untersuchung läuft völlig schmerzfrei und schonend ab und lässt sich rasch durchführen.
Häufige Anwendungen
  • Diagnostik von Bauch- und Beckenorganen (Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Milz, Niere und Harnblase)
  • Untersuchung von Weichteilen und Gelenken
  • Untersuchung von Gefäßen (farbcodierte Duplexsonografie)
  • Untersuchung der Brustdrüse
  • Untersuchung zur Lymphknotendiagnostik
Die farbcodierte Duplexsonografie
    Die farbcodierte Duplexsonografie ist eine spezielle Ultraschalluntersuchung zur Gefäßdiagnostik, bei der der Blutfluss dargestellt werden kann. Anhand der Analyse der Geschwindigkeit des Blutflusses kann man auf signifikante Gefäßengstellen (Gefäßstenosen) und Ausweitungen (Aneurysmen) schließen und entsprechend diagnostizieren.
Fragen & Antworten
Ja, die Sonografie-Untersuchung ist vollkommen schmerzfrei.
Bei einer Sonografie-Untersuchung berührt Sie der Arzt mit einem Schallkopf, während gleichzeitig auf einem Monitor das Bild der untersuchten Körperregion erscheint.
Die Dauer einer Untersuchung ist abhängig von der untersuchten Körperregion. In der Regel dauert sie aber zwischen 5 und 20 Minuten.
Wir empfehlen, bei der Untersuchung der Bauchorgane die letzten vier Stunden vor der Untersuchung nichts zu essen oder zu trinken, da Luft im Magen- und Darmbereich die Untersuchungs- und Bildqualität deutlich einschränken kann.
Bei der Untersuchung der Beckenorgane (Harnblase) ist es von Vorteil, eine volle Harnblase zu haben, um diese als sogenanntes Schallfenster verwenden zu können.
Bei Weichteil- oder Gefäß-Ultraschalluntersuchungen ist keine spezielle Vorbereitung nötig.